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LHG verzeichnet Stimmenzuwachs |
Bei der Wahl zum 43. Studierendenparlament konnte die Liberale Hochschulgruppe einen Zuwachs von 48 Stimmen verzeichnen. Auch den Stimmanteil konnte die LHG von 5,7 auf 5,9 % steigern. Für den anvisierten dritten Sitz im Stupa reichte es dieses Jahr aber leider noch nicht. Die Großen Verlierer sind Linke Liste (mit 2 verlorenen Sitzen) und Alternative Liste (1 Sitz verloren). Damit wurden insbesondere die antidemokratischen und gewaltbereiten Listen abgestraft. Die AL hatte dabei Glück, nicht sogar auf 3 Sitze zurückgefallen zu sein.
Die Ergebnisse in Sitzen:
Grüne Hochschulgruppe: 8 (/)
Linke Liste (Lili): 6 (-2)
RCDS: 5 (/)
Jusos-Hochschulgruppe: 3 (/)
NaWi: 3 (+1)
LHG: 2 (/)
Rubpiraten: 2 (+2)
SWIB: 1 (/)
Ritter: 1 (/)
Damit hat die derzeitige Koalition aus GHG, LiLi, AL und SWIB mit 19 Sitzen noch eine Mehrheit. Bei der Wahlauszählung kam es zu den üblichen Peinlichkeiten der Linken Liste: Neben Prügeleien zwischen Trotzkisten und Stalinisten gewann die LiLi 109 der 120 Briefwahlstimmen. Natürlich wäre man ein Schelm, wenn man hier über Wahlbetrug nachdächte. Dass dieser Wunschkoalitionspartner mit dem pazifistischen und demokratischen Grundverständnis der Grünen Hochschulgruppe zu vereinbaren ist, lässt auch tief in die Seele der Grünen Hochschulgruppe blicken...
Die Liberale Hochschulgruppe, im kommenden Jahr vertreten durch Lukas J. Krakow und Nadine Gösser, wird den linken AStA weiterhin kritisch begleiten und seine Verschwendung und Selbstbereicherung aufdecken. |
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Die BSZ – herausgegeben vom AStA, also GHG, Lili, al und SWIB - behauptet die LHG habe den Bildungsstreik nicht kritisch begleitet. Bereits Mitte November informierte die LHG über die (fragwürdigen) Ziele des Bildungsstreiks per Flyer sowie im Internet auf ihrer Seite. (www.lhg-bochum.de). Auch den Bildungsstreik im Sommer hat die LHG mit einem Abschnitt auf einem Flyer gewürdigt. Zusätzlich veranstaltete die LHG einen Infostand zu diesem Thema. Die Behauptung ist also falsch. Die BSZ behauptet, die Adresse www.rub.de/sp sei mittlerweile auf die aktuelle Stupa-Homepage umgeleitet worden. Dies ist bisher (Abruf Mittwoch, 20.01.2010, 9:00Uhr) nicht geschehen. Die neue Seite ist auch nicht über eine Suche bei Google oder anderen Suchmaschinen zu finden. Die Behauptung, die Protokolle seien veröffentlicht, also im Sinne 'der Öffentlichkeit zugänglich', ist ebenso widerlegt. Die Behauptung ist also falsch. Die BSZ behauptet, der AStA habe kein Geld verzockt. Es ist offensichtlich, dass der AStA auf konstante Zinssätze gesetzt hat. Dieses riskante Spiel ist nicht aufgegangen. Es war absehbar, dass die Leitzinsen aufgrund der Finanzkrise sinken. Der AStA hat sich also schlicht verspekuliert und zwar auf Kosten der Studenten. Die zur Wahlkampfzeitung umfunktioniert BSZ schreibt also die Unwahrheit. Die Behauptung, der AStA habe kein Geld verzockt ist also falsch. Hier gehts zum Original-Artikel der BSZ. |
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Es ist wieder soweit! In der Woche vom 18.01. - 22.01. finden pünktlich mit Jahresbeginn auch wieder Stupawahlen statt. Die LHG tritt dieses mal mit so vielen Kandidaten wie nie zuvor an: 29, und damit sind wir erstmals die größte Oppositionsliste. Wir hoffen natürlich durch deine Stimme demnächst aber selbst im AStA sitzen zu können. Mit uns wird es keine überbezahlte ideologische Selbstbespaßung geben. Stattdessen wollen wir einen kleinen, effizienten AStA, der endlich die alltäglichen Uni-Probleme angeht. Wenn du mehr über die Ziele der LHG erfahren möchtest, steht dir unser Programm zur Verfügung. Die wichtigsten Forderungen finden sich auch in unserem Flyer zur Stupa-Wahl.Die Qual der WahlMach dein Kreuz bei einem Kandidaten der Liste 2 - LHG - in der Cafeteria deiner Fakultät. 1. Lukas J. Krakow (GTG) 2. Marcel Schneider (WiWi) 3. Jan Mickel (WiWi) 4. Nadine Gösser (Chemie) 5. Tobias Osowski (Chemie) 6. Börge Kroniger (Elektrotechnik) 7. Alexander Lahni (Maschinenbau) 8. Christina Terberl (Philosophie, Komparatistik) 9. Tatjana Kauz (Germanistik, Geschichte, Latein) 10. Felix Haltt (Geschichte) 11. Peter Knorr (Bauingenieurwesen) 12. Janine Grafe (MeWi, SoWi) 13. Leonie Falkenstein (Medizin) 14. Gregor Falkenstein (Management & Economics) 15. Franziska Sonnwald (Geschichte, Germanistik) 16. Pascal Kokken (Jura) 17. Anna Reineke (Anglistik, SoWi) 18. David Thomas Karnas (Deutsch, PWG) 19. Filip Pujic (Management & Economics) 20. Jan-Frederik Kremer (PoWi, Geschichte, Philosophie) 21. Luzminda Wenzel (klass. Philologie, Geschichte, BWL) 22. Tim Hefendehl (WiWi, SoWi) 23. Dennis Niewerth (Geschichte, MeWi) 24. Nadine Skupch (Italienisch, Geographie) 25. Martin Erik Cohn (Jura) 26. Martina Katharina Sitko (Anglistik, Geschichte) 27. Heiko Fröhlich (Deutsch, Geschichte) 28. Jörg Pfaffendorf (Archäologie, Geschichte) 29. Philipp J. Beckmann (WiWi) |
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